Sesamschnecke

 

 Aus der Küche von Pummelweib

 

 

 

ca. 7-8 Stück

 

 

Zutaten:

 

 

- 1 kg Mehl

 

- 1 Würfel Hefe

 

- 50 ml Wasser, lauwarm

 

- 2 TL Öl

 

- 500 ml Wasser, lauwarm

 

- 1 Pr. Salz

 

- Etwas Mehl

 

 

Belag:

 

 

- Etwas Wasser

 

- 20 g Sesam

 

 

Zubereitung:

 

 

- Das Mehl, mit dem Salz, der grösseren Menge Wasser und dem Öl, in eine Küchenmaschine geben.

 

- Die 50 ml Wasser, mit der Hefe verrühren.

 

- Das Hefegemisch zu dem Mehl geben.

 

- Zuerst auf niedriger, dann auf höchster Stufe kneten.

 

- 55 Min. abgedeckt gehen lassen.

 

- Noch einmal zuerst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe verkneten.

 

- Den Teig aus der Maschine nehmen und mit etwas Mehl kräftig kneten.

 

- Jeweils 60g Teig abwiegen.

 

- Die Teigstücke, noch einmal einzeln kneten.

 

- Zu dünnen Rollen, zu je ca 27 cm Länge formen.

 

- Diese dann ineinander zu einer Schnecke formen.

 

- Die Rollen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech, mit einigem Abstand legen.

 

- Die Schnecken, mit etwas Wasser bestreichen.

 

- Den Sesam darauf gleichmäßig verteilen.

 

- Die Rohlinge, mit etwas Abstand auf 2 Bleche verteilen.

 

- Die Rohlinge, mit einem Küchentuch abdecken und kurz ( ca. 5 Min, ruhen lassen ).

 

- Nach der Zeit, das Küchentuch abnehmen.

 

- Den Ofen mit 175°C vorheizen.

 

- Das 1. Blech auf der 2. Schiene von unten in den  Backofen schieben.

 

- Das 2. Blech mit einer Schiene frei dazwischen, darüber schieben.

 

- Ca 40 Min, bei Umluft backen

 

- Wenn die Sesamschnecken schön braun sind, sind sie fertig.

 

 

Tipp:

 

 

- Wenn man sich an alles hält, ist dieses Rezept, auch für Ungeübte, kein Problem.

 

- Natürlich kann man statt einer Küchenmaschine, auch den Knethaken mit dem Handrührgerät nehmen.

 

- Die Sesamschnecken nicht zu lange im Ofen lassen, sonst werden sie hart.

 

- Sesamschnecken sind prima fürs Frühstück, zum grillen, zum so essen, oder als belegte Schnecke, fürs Picknick, u. s. w.

 

- Die Anzahl der Sesamrohlinge, kann variieren, je nachdem wie sehr der Teig aufgegangen ist.

 

 

Viel Spaß beim ausprobieren...

 

 

Euer Pummelweib